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-125 jähriges Jubiläum der Volksbühne München- 

Samstag, 13.10.2018

Ausschnitt "Four corners of an eye"

Tanz: Makoto Sakurai, Therese Madeleine Thonfors
Choreographie: Daniela Graca

Ort: Münchner Künstlerhaus

 


,,FOUR CORNERS OF AN EYE"

"Ein fein geschliffener Blick auf das Individuum, reich an feinen graduellen Unterschieden."

 

Jedes, respektive DAS Individuum, steht - ob es will oder nicht - in einem Zentrum. Dort kreuzen sich verschiedene Ansichten. Ansichten über das Ganze, das Sein, das Verhalten. Demzufolge existiert neben dem Zentrum auch ein „Außerhalb“. Ein „Außerhalb“ des Eigenem, ein „Außerhalb“ des Individuums. Aber wie beschreibt man das "Außerhalb“? Sind es die anderen? Wie weit reicht das „Außerhalb“? In unserer realen, dreidimensionalen Welt, kann ein Mittelpunkt, das Zentrum, erst mithilfe der Festlegung des Raumes definiert werden. Das „Außerhalb“ befindet sich somit innerhalb eines Raumes und umschließt das Zentrum.

Der Raum, das Konstrukt, die Basis des Seins, wird hier durch  vier Ecken,  vier Säulen, geschaffen.  Bricht eine Säule weg, können die drei noch verbleibenden das zuvor gebildete Zentrum weiterhin im Raum klar an derselben Stelle wie zu Beginn definieren.

Jede Bewegung relativ zum Zentrum sorgt für eine neue Perspektive, einen neuen Blickwinkel der Säulen auf das Individuum.

Transferiert auf unsere Gesellschaft, ist jeder Mensch als Individuum Säule und Zentrum zugleich. Das Zentrum im mir, das Zentrum zwischen uns. Jede Säule versucht den richtigen Blickwinkel auf das vor ihr erscheinende Zentrum zu erlangen. Die daraus resultierende Bewegung führt direkt zu Folgebewegungen der weiteren Säulen, um das fokussierte Individuum im Raum nach wie vor existieren zu lassen.

In „Four corners of an eye“ gehen die vier Tänzerinnen auf eine physisch herausfordernde Suche nach dem richtigen Blickwinkel.

Gibt es diesen überhaupt?

Kann das Optimum, die statische Definition eines Zentrums im Raum durch vier Säulen, das Verharren der Säulen in ihrem jeweils gewünschten Blickwinkel auf das Zentrum, überhaupt gefunden werden?

 

URAUFFÜHRUNG am 11.01.2018, 19:30 UHR
Weitere Vorstellungen:  14.01.2018 / 23.02.2018/ 24.02.2018 jeweils 19:30 Uhr

Ort: Münchner Künstlerhaus

Choreographie: Daniela Graça
Tanz: Therese Madeleine Thonfors, Bernadette Leitner, Makoto Sakurai, Janine Gomig
Komposition: K&KEMPERIUM Simon Kummer / Philipp Kummer
Video: Walk of Frame

Special thanks to: Mehmet Vanli, Tanzprojekt München, Studio One, Walk of Frame

Tickets erhältlich https://www.kuenstlerhaus-muc.de/programm/2018/01/11/Four-corners-of-an-eye   26.-€/ 13.-€ erm.

 



,,Characters"
Prof- Treff
MUCA Museum for urban and contemporary Art

Eine jährlich stattfindende Veranstaltung, die sich an Münchener Professoren richtet.

Wann: 6. Juli 2017
Wo: MUCA Museum of urban and contemporary Art

Choreographie: Daniela Graca
Tanz: Amelie Obitz, Janine Gomig

 



,,FOUR CORNERS OF AN EYE"
(Ausschnitt)

"Ein fein geschliffener Blick auf das Individuum, reich an feinen graduellen Unterschieden."

Termin: /Samstag, 13. Mai 2017/  5min Ausschnitt von "Four corners of an eye"/  Open Night & Open Haus im Münchner Künstlerhaus

 

Choreographie: Daniela Graca
Tanz: Amalie Obitz, Janine Gomig

Tickets: Eintritt frei
https://www.kuenstlerhaus-muc.de/programm/2017/05/opennight.php

 



Zweite Produktion

,,ABUSED WITH LOVE"

Eine zeitgenössische Tanzproduktion von Mathias Schwarz. 

In seiner ersten abendfüllenden zeitgenössischen Produktion beleuchtet der in Krakau geborene und in München lebende Choreograph Mathias Schwarz die Empathie in der Bewegung. Er bedient sich dafür feststehender Thesen aus dem Bereich der Medizin, der Psychotherapie und dem Management, die alle eins gemeinsam haben: Eine Emotion führt immer zu einer Bewegung - einer Bewegung bei demjenigen, der die Emotion empfindet, aber auch dank Empathie bei demjenigen, der wiederum diese Emotion wahrnimmt. Daraus resultierend fragt Mathias Schwarz mit den Tänzern des Dance Theater of Munich:

Wann und wie wird Bewegung emphatisch?

Wie viel bewege ich Andere?

Wie viel bewegen Andere mich?

Und wie viel nehme ich davon wahr?

… und behauptet abschließend:
Der Tänzer bewegt sich auf allen Ebenen, weil er sich seiner Bewegung bewusst ist – physisch wie psychisch. Sucht man nach Beispielen für diese Wechselwirkung zwischen Emotion und Bewegung im Alltag, so findet man diese am deutlichsten in den emotionalen Extremen „Liebe“ und „Hass“. Und so führte Schwarz` Recherche ihn an die existenziellen Randbereiche unseres Daseins, an denen er Bewegung anders wahrnehmen konnte und als Fazit deren Ansatz, Impuls neu definieren musste.
„Die Bewegung als Resultat meiner Gefühle.“ - Anders gefragt:
Ich bewege, also bin ich?

Deshalb widmet Schwarz sein Debüt „… all den Fabelhaften, die im vollen Bewusstsein der Tragödie des Lebens niemals den Mut verloren zu lieben…“.

URAUFFÜHRUNG am 05.09.2016, 19:30 UHR
Weitere Vorstellungen:  06.09.2016, 15./16.01.2017

Choreographie: Mathias Schwarz
Tanz: Jenny Szabo, Monika Keller, Therese Madeleine Thonfors, Laura Saumweber, Janine Gomig

Tickets unter: 

http://www.kuenstlerhaus-muc.de/programm/2017/01/Tanz_Abused_with_love.php

 



DANCE AUDITION

for a new contemporary dance production by the cooperation of the

DANCE THEATER OF MUNICH

and the choreographer

MATHIAS SCHWARZ

11.06.2016 ab 17:00 Uhr in München

(exakter Veranstaltungsort wird mit der persönlichen Einladung bekannt gegeben.)

Für die erste Zusammenarbeit der Österreicherin Janine Gomig und

des aus Krakau stammenden Choreographen Mathias Schwarz werden zeitgenössische, moderne Tänzerinnen gesucht.

Das Erarbeiten von eigenem Material über Improvisationstechniken, sowie Vertrautheit mit Bewegungsrecherche und eine sichere und fundierte zeitgenössische, vor allem aber Bodentechnik werden vorausgesetzt.

Arbeitszeitraum:

2 Probenphasen a 2 und 3 Wochen; die letzte Probenphase wird am 15. August anfangen und endet mit der Premiere am 05.September. Die erste Probenphase muss davor stattfinden - hierbei sind wir allerdings flexibel und versuchen uns nach dir und deinen laufenden Produktionen zu richten.

Vorstellungen:

5./6.09.2016 & 15./16.01.2017 & 14.02.2017

Bei Interesse bitte einen tänzerischen Lebenslauf, Fotos - gerne auch ein Video (falls vorhanden) via Link an folgende E-Mail-Adresse.



Artikel in der Tiroler Tageszeitung

12/2015

Reuttenerin gründet Tanz-Company

Janine Gomig hob das „Dance Theater of Munich“ aus der Taufe. Die diplomierte Bühnentänzerin will sich mit dem gewagten Schritt am Münchner Künstlerhaus etablieren. Premierentag ist der 29. Dezember.

Ein Leben vor dem Spiegel – Janine Gomig (vorne) mit Mitgliedern ihrer Company beim Training für den großen Auftritt Ende Dezember.Foto: DTOM

Reutte, München – „Sehn wir doch das Große aller Zeiten, auf den Brettern, die die Welt bedeuten“. Die geflügelten Worte Friedrich Schillers bringen das Leben einer jungen Reuttenerin auf den Punkt. Tanz bedeutet für Janine Gomig alles, danach war und ist ihr ganzes Tun ausgerichtet. Nun stellt sich die 28-Jährige ...(weiterlesen auf tt.com)



„YOU - I - US“

moderner Contemporary Tanz, der das soziale Miteinander darbietet


Mit Stolz und voller Vorfreude präsentiert das „Dance Theater of Munich“ ihre Auftrittstermine im Künstlerhaus:

Uraufführung
29.12.2015

08.01.2016

09.01.2016

17.01.2016

07.05.2016

08.05.2016

 

Tickets unter:
http://www.kuenstlerhaus-muc.de/programm/2016/05/tanz_theaterofmuc_04.php